Warum wollen Schüler*innen “PEP” ?

Warum wollen Schüler*innen PEP?

Der Zweck von Gesundheitsförderung-Prävention an Schulen ist gesellschaftlicher Natur. Unser Präventionsprogramm “PEP – Positive Energy Project” ist eine nach SGB V, §§ 20b und 20c von den Krankenkassen zertifizierte, innovative Intervention.

Durch eine klare, verständliche Sprache und eigene Lehrmethoden möchten wir Schüler*innen ermöglichen, in jeder Situation eigenverantwortlich zu handeln. Sie lernen, positive Lösungswege zu finden und integrieren die Skills problemlos in ihren Alltag. Das PEP arbeitet mit einer bewährten Methode und bietet uns ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Es fördert die:

  • Gesundheit
  • Soziale Fähigkeiten (Werte)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Zukunftsfähigkeit
  • Resilienz

Die Schüler*innen verstehen schnell das “Warum” hinter dem Programm. Sie lernen viel über sich selbst und erkennen Lösungsstrategien. Dies führt zu Verbesserungen im Umgang mit dem schulischen Alltag und der persönlichen Entwicklung.

In unserer dreijährigen Pilotphase besuchten wir drei verschiedenen Schularten in zwei Bundesländern; eine Förderschule, eine Gemeinschaftsschule und eine Freie Schule. Dabei bekamen wir erstaunliche und sehr positive Rückmeldungen von den Schüler*innen:

 

 

 

 

“PEP verändert Leben, ist einfach ein großartiges Projekt von Dir. Kann ich nur bestätigen und es wird sicher noch mehr Leuten helfen” Schüler 17 Jahre

Querbeet durch Deutschland erreichen uns in regelmäßigen Abständen Anfragen und “Fanmails” von Schüler*innen oder deren Eltern, wie diese:

 

 

Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar wir für diese Rückmeldungen sind. Kinder und Jugendliche verlangen nach mehr Input und berichten über die positiven Wirkungen des PEP, wie hier im Video eines Teilnehmers:

https://www.youtube.com/watch?v=NKSe8L89P68

Das PEP ist ein gemeinschaftlicher und zukunftsweisender Erfolg. 

Durch die großartige Zusammenarbeit mit den Akteuren und Entscheidungsträgern*innen (Schulsozialarbeiter*innen, Schulleitungen, Pädagogen*innen, GKV (TK)) in unserer Heimat am Bodensee konnten wir enorme Resultate erzielen. Wir sind sehr dankbar für den Mut und das Vertrauen. Gemeinsam möchten wir Positives bewegen und Gutes erreichen, interessierte Schulen bundesweit sensibilisieren und das Programm bedarfsgerecht integrieren. 

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Dieser ist getan und wir freuen uns konsequent und mit gemeinsamen Kräften darauf die nächsten Schritte zu gehen. Denn:

Ein Blick auf unsere Schulen und Schüler*innen, ist zugleich immer auch ein Blick auf unsere Zukunft.

Danke vielmals für Ihr Vertrauen in Gesundheitsförderung-Prävention an Schulen. 


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